E-Commerce bedeutet, Produkte oder Dienstleistungen über digitale Kanäle anzubieten und Bestellungen und Zahlungen online zu verwalten. Es ist ein Geschäftsprozess, der weit über die Shopoberfläche hinausgeht.
Ihr Vertriebsmodell bestimmt den Aufbau der Website.
Beim Verkauf an Endkunden stehen Produktsuche und einfache Zahlung im Vordergrund. Im Händlervertrieb sind Preissichtbarkeit, Mengen und Freigaberegeln entscheidender. Beim Direktvertrieb unter eigener Marke werden auch Markengeschichte und Kundenbeziehung Teil des Erlebnisses.
Die verbundenen Bausteine eines Shops
Produktdaten, Kategorien, Bestand, Preise, Zahlung, Versand und Kundenkommunikation müssen zusammenarbeiten. Ist ein Teil unklar, löst Design allein das Problem nicht. Ein schriftlicher Überblick über Ihre Abläufe ist der richtige Anfang.
Die erste Entscheidung: Wer verwaltet was?
Es sollte feststehen, wer Produktinhalte erstellt, Bestellungen verfolgt und für Kunden erreichbar ist. Werden technische Einrichtung, Anbieterkonten und Unternehmensaufgaben klar getrennt, lässt sich der Start besser planen.